Autor: Laufgelage

Kürbis-Gnocci Auflauf

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Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die gehackte Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Das Hackfleisch zugeben und krümelig braten. Mit Salz, Pfeffer, Currypulver, Chilipulver und Knoblauch würzig abschmecken. Das Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten lassen. Die Gemüsebrühe hinzufügen und den würfelig geschnittenen Kürbis ebenfalls zugeben. Zugedeckt ca. 5 Minuten dünsten lassen. Danach Crème fraîche, Basilikum und die Gnocchi zugeben, alles gut miteinander vermischen und in eine Auflaufform füllen.
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Den Mozzarella in Scheiben schneiden und darüber verteilen. Anschließen ca. 15 Minuten im Backofen überbacken. Mit Basilikum-Blättern beim Servieren dekorieren.

Thai Curry Erdnuss– Kokos – Hühnchen

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Reis: 1 Teil Reis mit 2 Teilen kaltem Salzwasser in einem Topf mit Deckel aufkochen. Dann die Hitze reduzieren, sodass es gerade eben köchelt. Abgedeckt quellen lassen, bis das Wasser verkocht ist. Das dauert ca. 15 – 20 Minuten.
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Curry: 1 EL Erdnussöl in eine heiße Pfanne geben. Die Hühnerbrust darin scharf anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Wieder 1 EL Erdnussöl in dieselbe heiße Pfanne geben, die Currypaste kurz darin anschwitzen und mit der Kokosmilch aufgießen. Es gibt 3 verschiedene Currypasten: Rote (am schärfsten), grüne (mittelscharf) und gelbe (am mildesten). Nun die Erdnussbutter, den gepressten Knoblauch, die gekörnte Gemüsebrühe und die Zuckerschoten dazugeben (Wer keine Zuckerschoten bekommt, kann auch grüne Bohnen nehmen). Die Karotten schälen, je nach Dicke längs halbieren, in Scheiben schneiden und ebenfalls dazugeben. Alles mehrere Minuten köcheln lassen, sodass die Zuckerschoten und die Karotten noch bissfest sind. Danach die Bambussprossen und das Fleisch wieder dazugeben und noch ein paar Minuten köcheln lassen, derweil die Speisestärke in kaltem Wasser anrühren und in die köchelnde Curry-Soße geben, um sie etwas anzudicken. Zum Schluss die Zitronengraspasteunterrühren und mit Salzwürzen.
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Tipp: Nimm einen sauberen Teelöffel, um die Paste aus dem Glas zu nehmen und stell das geöffnete Glas in den Kühlschrank. So hält es sich mehrere Monate.

Himbeertiramisu

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Die Hälfte der Himbeeren in einem Topf mit 3 EL Zucker aufkochen und einem Stabmixer pürieren. Die andere Hälfte auftauen lassen.
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Espresso oder Cappuccino kochen und erkalten lassen.
Magerquark, Sahne, Zucker, Vanillezucker und Mascarpone gut miteinander verrühren. Espresso und Amaretto mischen und in eine flache Schüssel gießen. Löffelbiskuits kurz mit der Zuckerseite nach unten in die Mischung tauchen. Nacheinander Quarkcreme, pürierte Himbeeren, Löffelbiskuits, Quarkcreme, Himbeeren und wieder Quarkcreme in Gläser füllen.
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Im Kühlschrank ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.
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Brownies
Backform von ca. 20cm x 20cm einfetten oder mit Backpapier auslegen. Schokolade getrennt klein hacken. 125 g Bitter-Schokolade mit Butter im Wasserbad auflösen. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, bis Masse cremig ist. Geschmolzene Bitterschokolade hinzugeben. Mehl nach und nach hinzugeben und gut verrühren. Zum Schluss 125 g gehackte Vollmilchschokolade hinzugeben und unterheben. Masse in die Backform geben und im vorgeheizten Backofen ca. 25 min backen. Dann Brownies in der Backform abkühlen lassen. Die restliche Vollmilch-Schokolade, Bitter-Schokolade und Sahne im Wasserbad schmelzen und die Brownies damit bestreichen. Weiße Schokoraspel darauf verstreuen. Am besten leicht warm mit Vanilleeis genießen.
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Karamellsoße
Die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Dann den Zucker hinzugeben und gelegentlich rühren, bis der Zucker nicht mehr körnig und fast komplett geschmolzen ist. Die Hitze runterdrehen, die Sahne hineinrühren und das Ganze ca. 3 min bei niedriger und dann 7 min bei mittlerer Hitze rühren. Danach von der Hitze nehmen, ca. 3 min stehen lassen und dann das Vanillearoma und das Salz hineinrühren.

Paprika-Kokos-Curry mit Tofu und Ananas

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Den Reis mit dem Salz in dem Wasser aufkochen und auf kleiner Flamme ca. 20 min fertig garen, bis das Wasser vollkommen aufgesogen ist.
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Die Cashewkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten und bereitstellen.
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Den Tofu in ca. 1 cm große Würfel schneiden und zusammen mit der Speisestärke, dem Sesam, dem Salz und dem Pfeffer in einen Gefrierbeutel geben. Diesen gut verschließen und so lange schütteln, bis der Tofu von allen Seiten mit Speisestärke und Sesam bedeckt ist. Den Tofu in einer beschichteten Pfanne in etwas Öl knusprig anbraten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
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Die Pfanne kurz auswischen und darin die Zwiebel und den Knoblauch zusammen mit dem Kreuzkümmel, Koriander, Nelken und Kurkuma in etwas Öl glasig anbraten. Die Paprika hinzugeben und alles kurz weiter anbraten. Mit der Kokosmilch abgießen und die Kokoscreme in der Kokosmilch schmelzen. Die Paprika ca. 5 min köcheln lassen. Die Paprika sollte noch ordentlich Biss haben.
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Anschließend alles mit dem Honig (für die vegane Variante: Agavendicksaft), dem Zitronensaft und etwas Salz und Cayennepfeffer abschmecken und das Basilikum unterrühren. Nach Geschmack noch mit etwas Kreuzkümmel, Kurkuma und Koriander nachwürzen.  Die Speisestärke mit dem Wasser anrühren, in die Sauce geben und diese andicken lassen. Zuletzt die Ananas und den Tofu hinzugeben und in der Sauce warm werden lassen.  Das Curry mit dem Reis anrichten und mit etwas Cashewkernen bestreut servieren. 

Vanille-Creme mit Erdbeersoße in Schokoladenschüsseln

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Schokoladenförmchen
Die Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen und in Silikonförmchen füllen. Die Schokolade rundherum gut und am besten gleichmäßig verteilen und die Förmchen zum fest werden in den Gefrierschrank stellen. Nachdem die Schokolade fest ist kann sie aus den Förmchen gelöst werden und mit der Creme gefüllt werden.
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Tipp: Je nachdem was ihr für Förmchen verwendet empfiehlt es sich mehrere Schokoladenschichten übereinander zu legen, damit die Schokolade beim Herauslösen nicht bricht. Als erstes wird die Sahne steif geschlagen. Anschließend werden alle Zutaten, die Erdbeeren ausgenommen, zur Sahne gegeben. Am besten vorsichtig verrühren, dass die Creme schön luftig bleibt. Die Erdbeeren werden püriert bzw. können auch einige klein geschnitten werden, wenn ihr frische Erdbeeren habt. Das gibt noch ein bisschen Struktur in der Creme. Wir hatten jedoch im Winter nur TK Erdbeeren zur Verfügung, weshalb alle püriert wurden. Hat dem Geschmack aber keinerlei Schaden zugefügt. Es wird am besten abwechselnd Creme und Erdbeerpüree geschichtet, dass bei jedem Löffel beides dabei ist. Wenn ihr Erdbeerstücke geschnitten habt könnt ihr diese mit einschichten oder obendrauf verteilen.

Erdbeertiramisu mit Apfelrosen

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Apfelrosen: Den Backofen auf 220°C vorheizen, die Äpfel halbieren, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Dann relativ dünn hobeln oder schneiden, je nachdem was man selbst bevorzugt. Die Scheiben in einen Topf geben und mit dem Wasser aufgießen. Den Zitronensaft und 2 EL Zucker zugeben und zum Kochen bringen. Wenn die Apfelscheiben weich und flexibel sind herausnehmen bzw. das Wasser abgießen und abkühlen lassen.
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Den Blätterteig dünn ausrollen und mit Marmelade bestreichen, dann gleichmäßig mit Zimtund Zuckerbestreuen und in 6 Streifen schneiden.
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Die Apfelscheiben mit der runden Seite nach oben auf die Blätterteigstreifen schichten: etwa zur Hälfte der Apfelscheibe die nächste darauflegen, kleinere Scheiben eignen sich außerdem gut für das Innere der Rosen. Die Rosen nun zusammenrollen und idealerweise in MuffinFörmchen zur Stabilisation stellen. Dabei könnt ihr die Apfelscheiben etwas zurecht zupfen. Im besten Fall befinden sich die Förmchen in einem Muffin-Blech, es geht aber auch ohne.
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Die Rosen ca. 30 – 40 Minuten backen. Je nach Backofen kann das variieren, weshalb es sich empfiehlt immer mal wieder nachzuschauen. Wenn sie fertig sind könnt ihr sie noch mit Puderzucker bestäuben.
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Das Erdbeertiramisu vor dem Anrichten ca. 1 Stunde oder länger kaltstellen.
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Tipp: Die Apfelscheiben (bzw. Erdbeerschreiben) nicht zu dicht schichten, da sich die Rosen sonst schlecht zusammenrollen lassen.

Rinderschmorbraten in Rotweinjus mit Brezenknödeln und Speckbohnen

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Den Ofen auf 100 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Das Suppengrün, die Schalotten und den Knoblauch waschen und grob würfeln. Den Braten ebenfalls abwaschen und gut abtupfen. Öl in einer Pfanne stark erhitzen und das Fleisch darin kräftig anbraten. Dann den Braten in einen Bräter geben, mit Salz und Pfeffer würzen und zusätzlich alle Seiten mit Senf einschmieren. In der heißen Pfanne das geschnittene Gemüse andünsten, sodass sich Röstaromen bilden. Das Tomatenmark hinzufügen und ebenfalls kurz anbraten. Anschließend mit Rotwein ablöschen und etwas köcheln lassen. Nun die Rinderbrühe und den Rinderfond hinzugeben und ein paar Minuten bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen.
Anschließend den Inhalt der Pfanne zu dem Fleisch in den Bräter geben und die Lorbeerblätter hinzufügen. Das Ganze für etwa 4 Stunden in den vorgeheizten Backofen geben bis eine Kerntemperatur von ca. 70 Grad erreicht wird. Dabei den Braten immer wieder mit der Flüssigkeit übergießen.
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Das Salz von den Laugenbrezen entfernen. Brezen klein schneiden und in eine Schüssel geben. Die Eier in die Milch geben und mit dem Stabmixer oder Schneebesen verquirlen. Mit Muskatnuss würzen.  
Eiermilch über die Brezen geben, Petersilie und Zwiebel unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse anschließend 20 Minuten ziehen lassen.  
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Einen Bogen Alufolie ausbreiten, auf einen Bogen Frischhaltefolie legen und die Knödelmasse längs darauf verteilen. Die Masse zuerst in die Frischhaltefolie wickeln, dann die Alufolie wie eine Wurst zusammenrollen. Enden fest zusammendrehen. Die Brezenknödel in fast kochendem Wasser etwa 20-30 Minuten ziehen lassen. Knödel auswickeln, kurz auskühlen lassen und in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden.
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Während die Knödel im Wasserbad kochen, in einem weiteren Topf die Gemüsebrühe aufkochen und zwei halbierte Knoblauchzehen zugeben. Die Bohnen darin bissfest garen. Anschließend abgießen, kalt abschrecken, gut abtropfen lassen und zu 12 Bündeln zusammenfassen. Jedes Bündel fest mit einer Scheibe Speck umwickeln. Kurz vor dem Servieren die Bohnenbündel in Butter anbraten, bis der Speckmantel goldbraun gefärbt ist.
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Den Braten aus dem Ofen nehmen, in Alufolie einwickeln und noch ca. 5-10 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Soße abgießen und durch ein Sieb passieren, in einem Topf aufkochen und mit Stärke binden bis die gewünschte Soßenkonsistenz vorliegt. Die gefrorene Butter unterrühren und nochmal kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Den Braten aufschneiden und gemeinsam mit den Brezenknödeln und den Speckbohnen auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Bananen-Cantucci-Schicht-Dessert

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Den Magerquark mit Vanillinzucker mischen, die Cantuccini grob zerkleinern und die Bananenin Scheiben schneiden.
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6 Gläser ausspülen und nacheinander schichten: Cantuccini, Quark, Bananenscheiben, Schokostreusel, Cantuccini, Quark, Bananenscheiben, Schokostreusel(wer mag: nochmals Quark und mit Kakaopulverbestäuben)

Bratäpfel im Nussmantel mit Birne in Rotwein

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Bratäpfel im Nussmantel: Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
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Die Äpfel schälen und mit einem Kernausstecher das Kernhaus entfernen. Butter zerlassen und die Äpfel darin wenden. Zucker mit Nüssen und Zimt mischen und die Äpfel darin wenden, bis sie vollständig damit bedeckt sind. Die bedeckten Äpfel nun so in eine Auflaufform setzen, dass die Löcher nach oben zeigen. Die übrige Nussmischung zur restlichen Butter geben und verrühren. Die Masse in die Löcher der Äpfel geben und je ½ Zimtstange hineinstecken. Zuletzt ca. 45 min backen, bis eine schöne goldgelbe Kruste entstanden ist.
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Birnen in Rotwein: Birnen schälen, halbieren und das Kernhaus entfernen – sofort mit Zitronensaft beträufeln. Rotwein, Zimt und Zucker in einem Topf köcheln. Die Birnenhälften nun 5 – 10 min darin kochen, bis sie weich sind. Dann herausnehmen und abkühlen lassen. Den Rotweinsud einköcheln lassen und reduzieren bis eine sirup-artige Soße entsteht. Die Soße beim Anrichten über die Birnen tröpfeln.

Dreierlei Miniburger

[su_spacer]AlternativeFocaccia-Burger-Buns: Das Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Öl zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Bei Bedarf mit den Zutaten etwas variieren. Den Teig anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech zugedeckt an einem wärmen Ort gehen lassen (ca. 2-4h). Wenn der Teig aufgegangen ist, kleine MiniFocaccias auf dem Backblech verteilen und mit den Zutaten belegen. Den Backofen auf 200-220°C vorheizen und nun die Mini-Focaccias für ca. 20-25 Minuten backen.
[su_spacer]Tipp: wenn ihr das Focaccia als Beilage reichen wollte, dann kurz vor dem Servieren noch mit etwas Olivenöl und Meersalz bestreuen!